venerdì 9 maggio 2014

SummerYoga!

photo terazzi diego

Photoshooting
Wann: ein Montag Vormittag im April
Wo: die Talfer in Bozen inmitten von gelben Wiesen
Bedingungen: tiefblauer Himmel, angenehme Außentemperatur, eiskaltes Wasser
Wer: der Fotograf & Yogi Diego, sein Fotoapparat und meine Hand

Es ist immer spannend, den Karton zu öffnen, mit den frisch gedruckten Postkarten, denn sie in der Hand zu halten, ist etwas anderes, als sie am Computer zu sehen. Nun liegt meine vierte Postkarte für das Sommeryoga vor mir, und vielleicht hat mancher sie schon erwartet und legt sie zu seiner Sammlung. Nun heißt es für mich die 1000 Stück zu verteilen und vielleicht gelangt sie auch in deine Hände. 
Das Foto wurde im richtigen Augenblick geknipst, bevor meine Hand blau wurde, das Talferwasser ist ja bekannt dafür! 

Die Sommerkurse findest du nun unter "Kurse - Corsi 2014"

lunedì 5 maggio 2014

Kleine Schuhe - große Schuhe


"Warum ich gerne zum Mama BabYoga gehe? 
Ich kann meine Praxis durchführen und muss mich nicht um eine Kinderbetreuung kümmern. Meine Maus hat Spaß und spielt dort mit anderen Kindern. Ich liebe es, wenn ich mich in einer Asana verliere, weil ich die Kinder so gerne beobachte. Es darf hier mal laut sein, chaotisch, es darf gelacht, geschrien, geweint, gestillt, gewickelt werden. Ich bin dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, eine etwas andere Mami-Gruppe kennenzulernen." (Evi, Mami)

"Weshalb ich Mama BabYoga anbiete? 
Die meisten Mamis, die in die Stunde kommen kenne ich schon lange. Zuerst kamen sie in die Yogastunde, dann besuchten sie Yoga für Schwangere und nach einigen Monaten Pause kommen sie zurück ins Mama BabYoga. 
Interessant ist es, die Entwicklung der Kinder zu beobachten. Im September kamen sie als Babys, die sich kaum bewegten, in die Gruppe. Inzwischen krabbeln sie alle und einige machen die ersten Schritte. Anfangs bewegen sie sich schüchtern im Raum, doch sobald sie sich daran gewöhnt haben, breiten sie sich aus und verschwinden in alle möglichen Ecken. 
Beim OM halten alle Babys inne und beobachten und lauschen was gerade geschieht. Die etwas größeren Babys schlagen am Ende der Stunde die Klangschale an, und würden damit am liebsten nicht mehr aufhören.
Für mich als Yogalehrerin ist diese Stunde immer wieder eine Herausforderung: ich weiß nie, was auf mich zukommt. Improvisation und Flexibilität ist gefragt und manchmal kann es auch sein, dass mal keine Mami mitmacht, zwischen Stillen, Füttern, beruhigen und Windeln wechseln."

Neugierig: komm vorbei! Jeden Dienstag, 16 - 17.30 im Raum8.

Ab 17. Juni 2014 jeden Dienstag, 9 - 10.30 im Raum8 mit Anmeldung jeweils innerhalb Montag. 




domenica 27 aprile 2014

9 | 10 | 11 Mai 2014 Yogameeting MeranO

Ich freue mich, beim Yogameeting in Meran mit vielen anderen Lehrern mitwirken zu dürfen.
Wenn du Lust hast Yogaluft zu schnuppern, neue Lehrer kennen zu lernen und neue Yogastile auszuprobieren, so komm am 2. Maiwochenende nach Meran ins Kurhaus.

Das detaillierte Programm findest du hier -->

Am Sonntag, 11. Mai 2014 von 14.15 - 16.15 werde ich zusammen mit Alex-Bhaskara Parmeggiani das Seminar "Öffne dich dem Klang und finde inneren Frieden" leiten.





lunedì 21 aprile 2014

Yoga ist... zu Ostern


Der Pfau ist in den unterschiedlichen Kulturen Symbol der Schönheit, Reichtum, Liebe, Leidenschaft, Unsterblichkeit, Arroganz und Eitelkeit. Sein natürlicher Ursprung liegt in Indien. 
In der tibetischen Mythologie zum Beispiel, nimmt der Pfau alles negative auf und wandelt es in etwas positiven um, so entstehen die Farben in seinem Federkleid. 
Jeder ist dazu fähig Schlechtes in Gutes umzuwandeln. Oder in etwas Negativem einen positiven Ansatz zu finden. Versuchen wir's!

Photo @ Villa Vrindavana, Firenze  http://www.villavrindavana.org/  Yoga-Retreat, Eastern 2014

lunedì 7 aprile 2014

PhotoYogaShooting

my favorite photographer Diego Terazzi

Der Yogi hinter der Kamera - 
was dabei heraus kam, 
werden wir in den nächsten Wochen sehen!

sabato 5 aprile 2014

Yoga & Mantra


Selfies in India - too much Sabine

an Indian Newspaper, Dec 2013

Heute schreibe ich über dieses neue Phänomen, oder wie ich es nennen möchte, neuen Zeitvertreib: die Selfies. In Indien eine Tageszeitung lesend, traf ich auf die Definition von "Selfie", (vorher kannte ich den Begriff nicht!) das mittlerweile im Oxford Dictionary aufgenommen worden ist und im letzten Jahr zum englischen Wort des Jahres wurde. 
Im Sinne von "Ich knipse, also bin ich" (schreibt die FAZ im letzten August), halten wir alle möglichen Augenblicke fest, und wir werden zum Protagonisten dieser Augenblicke. Um was geht es: den Augenblick tatsächlich festzuhalten? Oder den Augenblick festzuhalten und mit anderen zu teilen? In Echtzeit zu teilen. 

Ich habe nicht gezählt, wie viele Selfies ich auf meiner Reise gemacht habe. Viele. Aber: ich habe sie nicht ständig in Echtzeit auf den Social Networks geteilt, denn alle möglichen Leute wollte ich dann doch nicht auf meiner Reise dabei haben (in Echtzeit). Für mich war es ein Zeitvertreib;  war mir langweilig, war der Fotoapparat zur Stelle. Und so schnitt ich alle möglichen Grimassen und Gesichtsausdrücke, hielt sie fest, verschickte sie, nahm sie mit nach Hause. Und jetzt sitze ich hier mit den ganzen Selfies.

Um was geht es wirklich: um Selbstliebe - ich knipse, also liebe ich mich - oder geht es darum durch die Selbstdarstellung des Äußeren, sein Ego zu puschen? Liebe ich mich selbst und teile dies mit den anderen, "seht her ich liebe mich", oder such ich die Liebe, die Wertschätzung der anderen? Vielleicht auch die Bestätigung, das was ich bin ist super, das was ich mache ist super. 


Zum Abschluss meine Selbstdarstellung und das hat wirklich nichts mit Yoga zu tun, denn im Yoga geht es genau um das Gegenteil: das nach Innenkehren der Sinne. Weg von Äußerlichkeiten, Schein und Masken, die unseren Blick und unser Feingefühl für das Wesentliche verschleiern: es geht immer noch darum das wahre Selbst kennenzulernen, das zu spüren was in uns passiert. 

Dann los: rauf auf die Matte und versuch mal ein Selfie in einer Yogaposition! 

Selfies from India