lunedì 11 maggio 2015
lunedì 27 aprile 2015
sabato 25 aprile 2015
Tesana - Ausatmen und Kraft tanken
Mittwoch, 29. April 2015 7.30
Vorbichl - Prissian
Yoga im Einklang mit der Natur
und anschließendem Frühstückspicnic
In der Stille des Waldes verbinden wir Körper und Geist durch Asanas und
begegnen uns über Atemübungen im Hier und Jetzt.
Infos und Anmeldung:
Tourismusverein Tisens Prissian
+39 0471 920822
info@tisensprissian.com
www.tisensprissian.com
lunedì 2 marzo 2015
Seminar: " Mit Yoga in den Frühling"
21.| 22.03.2015
MIT YOGA IN DEN FRÜHLING
im
Haus der Familie am Ritten
Ein Wohlfühlwochenende mit einer intensiven Yogapraxis in einem wunderschönen
Haus Mitten in der Natur.
Ein Wochenende für dich selbst oder zusammen mit einer guten Freundin oder Freund,
Mutter, Schwester, Tochter oder Partner!
Ein Wochenende während dem du austeigen kannst aus deinem Alltag und
dir Zeit nimmst zum Atmen.
Ich freue mich auf dich!
http://www.hdf.it/de/bildungshaus-suedtirol/bildungsprogramm.html?kurs=15041#read
Anmeldung direkt beim Haus der Familie @ info@hdf.it Tel. 0471 345172
venerdì 27 febbraio 2015
Wir begrüßen den meteoroligschen Frühling mit Yoga! wieder ab 2. März 2015
Ab Montag, 2. März 2015 finden die Yogastunden wieder regulär statt.
Montag Mittelstufe I 18.15 - 19.45
Montag Mittelstufe II 20.00 - 21.30
Dienstag Mama Babyoga 9.30 - 11.00
Dienstag Yoga in der Schwangerschaft 18 - 19.15
Dienstag Anfänger 19.30 - 21.00
Mittwoch zu Mittag 12.45 - 13.45
Donnerstag am Vormittag 9.00 - 10.30
Alle Kurse finden im Raum8 statt.
Vintlerstrasse 6A, 1. Stock
Matten & Kissen sind vorhanden. Einstieg ist jederzeit möglich!
Melde dich!
sabine_stefani@hotmail.com
+39 340 6459484
Sri Lanka: Do's & Don'ts
Unsere Empfehlungen für eine Sri Lanka Reise:
Auf jeden Fall mit dem Rucksack unterwegs und nicht nur an einem der wunderschönen Strände hängen bleiben.
Bestes Frühstück: Guesthouse Serendip in Negombo
Bestes Guesthouse: Amarisinghe in Haputale
Ort, wo man auf jeden Fall hin muss: Sigiriya
Bester Snack: Rotti, Samosa & Dhal am Lipton's Seat in Haputale (noch besser wenns draußen regnet und man durchnässt hinkommt)
Schönster Strand: Tangalle
Wir empfehlen:
Schlafen: in einer Kokusnusshütte am Strand
Shoppen: in Kandy und Galle (nicht nur im Fort sondern auch in der Main Street)
Mit dem Zug fahren von Kandy nach Haputale oder Ella
Den Felsen in Sigiriya besteigen
Spazieren durch die Teeplantagen (mit Nebel sehr mystisch)
Safari im Nationalpark
Essen bei den Einheimischen für die Einheimischen
Man könnte meiden:
Hauptstadt Colombo: kaum Sehenswürdigkeiten und Einkaufen kann man in den kleinen Orten besser
Kandy: höchstens eine Nacht oder nur auf der Durchreise einen kurzen Stopp
Mirissa: außer man reist mit Kindern
Und wie versprochen noch ein paar Fotos vom Nationalpark Uda Walawe
Auf jeden Fall mit dem Rucksack unterwegs und nicht nur an einem der wunderschönen Strände hängen bleiben.
Bestes Frühstück: Guesthouse Serendip in Negombo
Bestes Guesthouse: Amarisinghe in Haputale
Ort, wo man auf jeden Fall hin muss: Sigiriya
Bester Snack: Rotti, Samosa & Dhal am Lipton's Seat in Haputale (noch besser wenns draußen regnet und man durchnässt hinkommt)
Schönster Strand: Tangalle
Wir empfehlen:
Schlafen: in einer Kokusnusshütte am Strand
Shoppen: in Kandy und Galle (nicht nur im Fort sondern auch in der Main Street)
Mit dem Zug fahren von Kandy nach Haputale oder Ella
Den Felsen in Sigiriya besteigen
Spazieren durch die Teeplantagen (mit Nebel sehr mystisch)
Safari im Nationalpark
Essen bei den Einheimischen für die Einheimischen
Man könnte meiden:
Hauptstadt Colombo: kaum Sehenswürdigkeiten und Einkaufen kann man in den kleinen Orten besser
Kandy: höchstens eine Nacht oder nur auf der Durchreise einen kurzen Stopp
Mirissa: außer man reist mit Kindern
Und wie versprochen noch ein paar Fotos vom Nationalpark Uda Walawe
Sri Lanka: Feeling the Summer
Nach drei Tagen Tangalle, fuhren wir nach Mirissa, ein weiterer Strand, den die Reiseführer empfehlen. Hier war deutlich mehr los, weil hier auch das Schwimmen angenehmer war. Ab und zu wurde man dann von einer Welle nach unten gerissen.
In Galle Fort spürt man europäischen Flair: Häuser (anstatt Baracken), saubere Strassen, viele, viele Touristen, aneinander gereihte Juwelliere, teures Essen. Überhaupt ist es an der Südküste deutlich teurer als im Landesinneren. Für uns Europäer immer noch leistbar, aber mit der Zeit beginnt man nach Sri Lankischen Verhältnissen zu rechnen. Unser Zimmer in Galle Fort befand sich neben der Küche, und so warf uns der Geruch von Reis und Curry früh aus den Betten, die Lokale zum Frühstücken allerdings öffneten erst später (also nicht wie in Sri Lanka üblich, wo sobald die Sonne aufgeht, das Leben beginnt). Deshalb verließen wir den Fort und stürzten uns in den Sri Lankischen Alltag und frühstückten wie schon so oft mit Omlette.
in Galle Fort kommt man auch zum Heiraten...
Den letzten Tag verbrachten wir in Colombo, die Hauptstadt. Da wir unser ganzes Geld schon in Galle Fort ausgegeben haben, blieb uns nichts anderes übrig als mit einem sehr netten TukTuk fahrer durch Colombo zu düsen und uns die wenigen und recht uninteressanten Sehenswürdigkeiten anzusehen. Darunter war ein wunderschöner Buddhistischer und Hinduistischer Tempel, und eine Kirche dem S. Antonio geweiht (die Kirche war nichts besonderes).
Nach 18 Tagen war ich froh den Rückflug anzutreten, da ich doch eine gewisse körperliche Müdigkeit verspüren konnte. Außerdem sehnte ich mich nach frischem, rohen Gemüse, Spaghetti und Pizza.
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